Kater Sammy
Es
klingelte an der Tür , wer mag das sein
doch draussen war niemand ich war allein ich wollte
gehen wieder hinein , da hörte ich ein maunzen ganz zart und fein da
sass er vor der Tür ganz klein mit einem roten Herz um sein Hälschen was
mag er hier machen da hörte ich ein leises lachen
ein
lieber Mensch brachte ihn zu mir und war sich sicher es würde ihm
gut gehen hier er sah so klein und hilflos aus
wir wussten ja nicht was noch wurde daraus
der Abend
kam er fing an zu weinen er vermisste seine Mami und die Geschwister
die kleinen ich nahm ihn auf und wollte ihn liebkosen doch er hielt nicht
viel von solch langweiligen Posen , er sprang von meinem Schoss..
und dann ging es los
Er
schnappte sich zuerst meine Beine AUTSCH. .konnte der
beissen dieser kleine ,dann... ojeoje...kamen meine Zeh’ ich
quietschte und lachte , hey das tut weh was hatte ich da ein Zuhause
gegeben was musste ich wohl noch alles erleben
Es kam
die Nacht wir sehnten uns nach unseren Kissen
doch er wollte davon noch gar nichts wissen da ein biss und da ein
zwicken, da ein kratzen an unseren Kissen
ich nahm ihn und ging in die Stube und überlegte was ich mache mit
der nächtlichen zeit der kleine weiss es er muss nicht überlegen und macht
die Zeit zur Ewigkeit
Ich werde
müde und fang an zu gähnen
was er macht muss ich wohl nicht erwähnen
er weiss zu halten wach mich die Nacht
und beisst mir voll Wonne in den Zeh ..AUTSCH das tut doch weh
Der
morgen kommt er wird müde und schläft auf meinem Schoss dann ein da
liegt er nun so sanft und lieb
kann das die Bestie von vorher sein
sein Näschen sanft meine hand berührt
ich bin auf einmal ganz heftig gerührt
plötzlich ist dieses kleine Ungeheuer mir unglaublich lieb und teuer
(c)
PetraGanter