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Phil
Ehart |
Drums |
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Billy Greer |
Bass |
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Robby
Steinhardt |
Violine |
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Steve Walsh |
Voacal/Keyboard |
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Richard Williams |
Guitar |
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Kerry Livgren |
Guitar/Keyboard |
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Grag Robert |
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Lynn Meredith |
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Dan WrightDave Hope |
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Larry Baker |
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Don Montre |
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Greg |
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Kansas
bestand am Anfang aus 8 Mitglieder: Phil Ehart, Lynn Meredith, Dave
Hope, Kerry Livgren, Dan Wright, Larry Baker, Greg Allen und Don
Montre. Ein Mitglied verliess aber nach einigen Wochen wieder die
Band und so hatten sie ihren ersten Auftritt in Topeka nur zu
siebt.Ihren einzigen grösseren Auftritt hatten sie 1970 als
Vorgruppe der Doors. Als die Band genau ein Jahr zusammen war
trennten sie sich 1971. Kerry gründete dann eine zweite Version der
Band . Wieder waren es sieben Mitglieder. Phil und Dave startete
einen wiederaufbau von ihrer alten und ersten Band White Glover.
1972 startete Phil ,Dave ,Steve Walsh, Robby Steinhardt und
Richard Williams ihre Proben unter dem Namen White Glover. Zur
gleichen Zeit kämpfte Kerry mit Problemen seinen zweiten Version von
Kansas. Phil schaffte es Kerry abzuwerben und bekam so einen
hervorragenden Songschreiber , Keyboarder und Gitarristen Einige
Zeit zuvor hatten sie für 300 $ ein Demoband aufgenommen welches bei
Don Kirshner in New York landete, welcher zu dieser Zeit ein eigenes
Plattenlabel aufbaute. Er war von der Musik so angetan das er seinen
Vizepräsident Wally Gold nach Kansas schickte um sich diese Band
anzuschauen. Nach einem Zweistündigen Konzert war er beeindruckt und
überzeugt. Er kehrte nach New York zurück . Kirshner nahm die
mittlerweile umbenannte Band "Kansas" unter Vertrag. 1973 nahm die
Band ihr erstes Album in New York auf. Sie schafften es in zwei
Wochen. März 1974 wurde das Album veröffentlicht . Anfangs wurde das
Album "Kansas" 100 000 mal verkauft und war 10 Wochen
lang in den Charts. Obwohl das Album von Kritikern gelobt wurde ,
war es ein kommerzieller Flop Mit "Can I tell you" und "lonely
wind" wurden zwei singles released. Im gleichen Jahr nahmen sie in
Los Angeles das zweite Album " Song for America" auf, welches sich
250 000 mal verkaufte. 1975 kam Kansas wieder zusammen um ein neues
Album zu schreiben. Der Druck belastete sie sehr und
behinderte sie beim Schreiben. Das Album "Masque" erschien im
Oktober und verkaufte sich auch wieder 250 000 mal. 1976 arbeitet
Kansas an ihrem vierten Album. Das Album "leftoverture" erschien im
Oktober und wurde ein grosser Erfolg. Es verkaufte sich 500 000 mal
und erhielt 1977 Gold und zwei Monate später Platin für 1000 000
verkaufte Platten. Juni 1977 bekam es Doppelplatin. Kansas hatte den
Durchbruch geschafft , alleine schon mit dem Lied "Carry on Wayward
Son". Im gleichen Jahr arbeitete sie an ihrem fünften Album. Aber
der Druck war so gross ,das Steve Walsh untertauche , aber nach
3Tagen wieder zurückkam. Das Album "Point of known Return" bekam im
Oktober Gold und im November Platin. 1978 kam "Dust in the Wind "
herraus , welches eigentlich nur als Fingerübung für Kerry gedacht
war (was hat er doch für gesegnete Finger) .Seine Frau
überredete ihn ein Lied daraus zu machen. Es wurde zum grössten
Singleerfolg aller Zeiten und bekam Gold. Nach der Veröffentlichung
starteten Kansas eine ausverkaufte USA Tournee die Oktober 1977 in
Alabama begann und Januar 1978 in Hawaii endete. Juni 1978
nahm Kansas ihr erstes Live Album auf. Im November 1978 wurde es mit
Gold und im März 1979 mit Platin ausgezeichnet. Januar 1979 begannen
sie mit den Arbeiten zu einem neuen Album , mit dem Namen
"Monolith". Das erste Album welches die Band selbst produzierte. Es
erschien im Mai 1979 und bekam im Juni Gold. 1980 hatten sie ihr
erstes Konzert in Japan. Im September veröffentlichten sie das
weitere Album " Audio Vision" , welches im Dezember des Jahres Gold
bekam.Leider machten sich Spannungen zwischen Kerry uns Steve
bemerkbar. 1981 hatten sie ihren letzten Auftritt in der
Urbesetzung. Steve verliess die Band. Steve gründete später die Band
" Streets".
1992 erschien das zweite Live Album "Live at the Whiskey" von
Kansas. ,1994 "Kansas Boxed Set" (ein best of Album ) ,1995 "Freaks
of Nature" (das siebte Album) ,1998 "Always never the same" (Album
mit dem Symphony Orchester) ,2000 "Somewhere to Elsewhere" das
letzte Album der Band.
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